
- Dana + Eileen Pickert
Grundrechenarten mit 15 Jahren?!
Eileen Pickert, 17 Jahre , Lerncenter Köln-Worringen:
Mein Weg mit KUMON fing vor ungefähr zwei Jahren an. Damals begann ich mit der Stufe B, was besonders bei Mitschülern, denen ich von der Lernmethode erzählte, für Belustigung sorgte.
Eine 15jährige, die Plus und Minus rechnet? Wozu soll das denn gut sein?
Ich war jedoch fest entschlossen, mich von diesen Äußerungen nicht beirren zu lassen und an meiner Entscheidung festzuhalten. Denn obwohl ich nie schlecht in Mathe war, fehlte mir eine gewisse Selbstständigkeit beim Erlernen von unbekannten Sachverhalten. Zudem litt ich unter stärkeren Prüfungsängsten, und besonders der Faktor „Zeit“ machte mir zu schaffen.
Neugier und Selbstvertrauen.
Durch den niedrigen Einstieg bei KUMON gewann ich das Vertrauen in meine Fähigkeiten zurück. Auch die verloren geglaubte Neugier für mir fremde Dinge kehrte zurück. Durch das tägliche Rechnen konnte ich Zeitvorgaben besser einschätzen und verlor meine Panik. Fehler gehörten fortan zu meiner Arbeit dazu. Ich begriff, dass es wichtig ist, Fehler nicht als etwas Negatives zu betrachten, sondern sie als einen wichtigen Bestandteil meines Lernprozesses anzusehen. Eine Wiederholung war für mich somit kein Schritt zurück, sondern wie ein Anlaufnehmen für eine neue Herausforderung.
Genau mein Ding.
Mittlerweile arbeite ich in Stufe N. Ich kann sagen, dass ich durch KUMON selbstbewusster und vor allem selbstständiger geworden bin, und ich beziehe diese Einschätzung auch auf andere Bereiche meines Lebens. Natürlich ist es mir nicht immer gleich leicht gefallen, mit KUMON weiterzumachen, aber die individuelle Aufmerksamkeit, die dort jeder Schüler erlebt, hat mir über diese Zeiträume hinweggeholfen. KUMON ist längst ein Teil meiner täglichen Aufgaben geworden, den ich nicht mehr missen möchte. Ich stehe hinter dieser Lernmethode, auch wenn einige Lehrer das Konzept nicht nachvollziehen können. Belustigte Äußerungen seitens meiner Mitschüler höre ich übrigens schon lange nicht mehr.
Eileen Pickert
Aus Skepsis wurde Begeisterung.
Tino Pickert, Vater von Dana und Eileen:
Anfangs war ich skeptisch, ob KUMON den gewünschten Lernerfolg bringen würde. Nun bin ich fest davon überzeugt, dass meine Kinder sich nicht nur in Mathematik einen besseren Fundus erarbeiten konnten, sondern gleichzeitig viel für das Leben dazugelernt haben. Durch das selbständige Erarbeiten der Aufgaben und die daraus resultierende Entwicklung einer Problemlösungsfähigkeit wurden meine Kinder systematisch in die Lage versetzt, Schwierigkeiten nicht als unüberwindbare Hürde, sondern als eine lösbare Herausforderung anzusehen.
KUMON gehört dazu.
Nun war es allerdings so, dass in letzter Zeit viele andere Verpflichtungen eine ganze Menge Zeit gebunden haben. Die Belastung nahm so stark zu, dass ich meine Kinder darum bat, für 2-3 Monate mit KUMON zu pausieren. Als Reaktion stellte ich mir Erleichterung und Zustimmung vor. Doch weit gefehlt: Meine Töchter machten mir klar, dass sie keinesfalls auf KUMON verzichten wollten. Sie sagten, das tägliche Lösen der Aufgaben sei für sie ein wichtiger Bestandteil des Tages geworden. Und wenn sie das Set korrigiert haben, seien sie zufrieden mit sich, und das sei für sie ein gutes Gefühl. Sie entwickeln daraus offenbar ein stärkeres Selbstwertgefühl, das ihnen dabei hilft, Fehler nicht als etwas Schlechtes, sondern als einen dazugehörigen Teil des Lernens zu akzeptieren ... was will man mehr als Vater?!“
Tino Pickert
Aus Unsicherheit wird Selbstbewusstsein.
Silke Teuber-Boes, Instructor im Lerncenter Köln-Worringen:
„Als sich die Zwillinge bei mir anmeldeten, war ich beeindruckt von ihrer grundlegenden Motivation. Beide kennen meine älteste Tochter Bianca. Sie hatte damals gerade die Moderation einer Ehrungsfeier vor sich, und Dana und Eileen fanden Biancas Selbstbewusstsein erstaunlich Sie selbst bezeichneten sich als sehr schüchtern und zurückhaltend. Man merkte, dass sich beide gegenseitig stützten und ein starkes geschwisterliches Band bestand. Bei der Einstufung war der Vater sehr skeptisch, denn im Mathematikunterricht hatten die beiden seiner Wahrnehmung nach keine Schwierigkeiten. Zu fördern galt es vielmehr das selbständige Arbeiten, ideal zu erlernen beim eigenständigen Erarbeiten unbekannter Materie. Darum wollte ich Dana und Eileen so schnell wie möglich über ihr Schuljahrsniveau voranschreiten lassen. Von Beginn an habe ich die beiden in ihrer Eigenverantwortung gestärkt. Anfangs habe ich ihre eigene Einschätzung ihrer Arbeit stark eingefordert. Ich wollte, dass sie sich ihre guten Leistungen auch bewusst machen und auch das Gefühl von Stolz zu Recht zulassen. – Beide arbeiten heute völlig selbständig, fragen weder mich noch den Vater. Man sieht, wie genau sie die Beispiele verfolgen und mitunter auch zurückblättern. Mit dem Programmaufbau kommen sie gut zurecht. Mittlerweile blicken beide auf zwei ASR-Ehrungsfeiern zurück, und ich freue mich über ihre Entwicklung: Im ersten Jahr schauten sie ein bisschen scheu zu Boden, aber bei der letzten Feier erlebte ich zwei junge Damen, die sehr zufrieden ins Publikum blickten. Ich freue mich, dass aus den eher schüchternen Kindern zwei selbstbewusste junge Mädchen geworden sind.“




