Der Ursprung der Selbstlernmethode von KUMON ist eine schlichte Familiengeschichte. Ein japanischer Vater entdeckt, dass seine Kinder zwar gute Schüler sind, aber nicht entsprechend ihren Fähigkeiten gefördert werden. Er möchte ihnen dabei helfen, sich die Freude am Lernen zu erschließen. Er glaubt an das ursprüngliche Potenzial der Kinder, möchte ihren Forschergeist wecken und sie neugierig machen auf das, was in ihnen steckt. Die Mathematik versteht er als Werkzeug. So entwickeln die Kinder ihre Rechenfertigkeiten, lernen sich zu konzentrieren und erfahren, dass sie Aufgaben und Probleme völlig selbstständig lösen können. Zunächst in der Mathematik, dann in anderen Fächern, und auch später, nach der Schule, kann ihnen diese Lernkompetenz sehr hilfreich ein.




