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„Für unsere Söhne ist das KUMON-Programm eine sehr gute Ergänzung zum Kindergarten.“

4. Mai 2018

Paul bearbeitet konzentriert seine Aufgabenblätter

An einem geruhsamen Sonntagnachmittag saßen Pauls Eltern beim Kaffee und schauten ihrem Sohn zu, der gerade mit seinen Lieblingstierfiguren spielte. Er suchte die Hunde heraus, stellte sie in einer Reihe auf und fing an zu zählen. Dann schaute er auf zu Mama und Papa und sagte. „Ich will dassselbe machen wie der große Junge im Zug.“ Der „große Junge“ war zehn Jahre alt und lernte Mathematik bei KUMON.

Paul begann im Alter von vier Jahren mit dem KUMON-Programm im KUMON-Lerncenter Heidelberg-Südstadt. „Im Kindergarten spielt er, und das ist gut so. Aber bei KUMON bekommt er Futter fürs Gehirn. Beides ergänzt sich sehr gut. Durch KUMON ist Paul viel ausgeglichener geworden. Es hat etwas gedauert, bis wir gemerkt haben, dass unser Sohn mentale Herausforderungen braucht. Er lernt ganz eigenständig schreiben, lesen und rechnen. Er genießt die Momente, in denen er etwas selbst entdeckt. Wenn er die richtige Lösung findet, ist er ganz stolz auf sich, hüpft auf und ab und kommt angerannt, um uns zu zeigen, was er geschafft hat“, so sein Vater.
Paul ist jetzt 5½ Jahre alt und beschäftigt sich mit der Multiplikation. Voller Stolz erklärt Instructor Sonja Graf: „Paul begreift neue Lerninhalte sehr schnell. Er ist immer gespannt, was als Nächstes kommt, und begierig, Neues zu lernen. Wenn er zum Beispiel sieht, dass ein anderer Schüler dividiert, dann fragt er mich: ‚Was ist das denn? Das will ich auch machen.‘ Er will wissen, wo sein Limit ist, und hat großen Spaß dabei. Genau das macht diese Methode so interessant. KUMON setzt den Kindern beim Lernen keine Grenzen.“

Paul mit den Flashcards

Es war phantastisch, Paul bei der Arbeit zu beobachten. Ich sah, wie seine Augen glänzten, wie selbstbewusst er war und mit wie viel Eifer er die Aufgabenblätter ausfüllte, die er vor sich hatte. Nur wenige Male hob er den Blick, um nach seinem jüngeren Bruder zu sehen, der ein paar Reihen weiter weg saß.
„Hendrik ist erst drei, aber er will dasselbe können wie sein älterer Bruder“, sagte der Vater. „Ich hätte nie gedacht, dass auch er so viel Freude am Lernen hat. Er hat ebenfalls große Fortschritte gemacht, und das ist wirklich erstaunlich. Ja, Kinder sollen spielen, und er spielt wie ein dreijähriges Kind, aber mit KUMON zu lernen und zu spielen schließt sich gegenseitig ja nicht aus. Ich kann sehen, dass er mehr üben muss, aber das ist in Ordnung, denn KUMON passt sich den Fähigkeiten eines jeden Kindes an.“