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Optimierungen im KUMON-Englischprogramm: „Hello-hello!“ – Lieder, fetzige Figuren und neue Übungstypen

19. Februar 2016

KUMON-Schülerin, die mit dem optimierten Englischprogramm arbeitet

Seit Anfang des Jahres hören Kinder, die mit den ersten Stufen der KUMON-Methode Englisch lernen, täglich immer erst ein Lied auf der CD. Sie singen oder summen mit oder hören einfach nur zu. Unter den Liedern sind bekannte Melodien wie „Old Mac Donald“, „The Hokey-Pokey“ und „Happy Birthday“, aber auch hierzulande eher unbekannte wie „The Muffin-Man“ ode „Blue Bird“. KUMON hat die gesamten Anfangsstufen des Englischprogramms überarbeitet und optimiert, sodass die Schüler/innen noch besser und mit mehr Freude lernen. „Im Lerncenter waren einige Entzückensrufe zu vernehmen, ganz besonders von den Mädchen“, berichtet Katharina Fischer, Leiterin des KUMON-Lerncenters Duisburg-Duissern. „Manchen Kindern gefallen die Lieder so gut, dass sie sie alle noch mal durchhören, obwohl sie im Lernprogramm eigentlich schon weiter sind.“

Die Lieder sollen auf Englisch einstimmen und Lust auf die Fremdsprache machen. Sie unterstützen die rhythmischen Nachsprechübungen in den KUMON-Anfangsstufen. „Viele Kinder mögen Lieder, und erwiesenermaßen sind Musik und Rhythmus sehr  förderlich beim Spracherwerb“, erläutert Thomas Neumann, Franchise Operation Manager der KUMON Deutschland GmbH.“ Das haben wir bei der Produktinnovation, die KUMON in regelmäßigen Zeitabständen durchführt, berücksichtigt.“

Doch bei den Liedern bleibt es nicht. „Kleine Kinder wollen und können so viel lernen!“ sagt Heike Forster aus der KUMON-Materialentwicklung. „Es ist ja bekannt, dass kleine Kinder für Fremdsprachen besonders aufnahmefähig sind. KUMON bietet hierfür kindgerechtes Material. Die Bilder in den Anfangsstufen waren zum Beispiel immer schon „süß“ und kindgerecht und kamen gut an, jetzt ist zusätzlich ein etwas fetzigerer Zeichenstil hinzugekommen, der den Kindern großen Spaß macht, wie wir aus den Lerncentern hören. Und das wirklich Einmalige bei KUMON ist, dass Kinder ihre Englischkenntnisse unbegrenzt entwickeln können. Mit täglichem „Sprachbad“ –  CD-Hören, Nachsprechen, dann auch Lesen und Schreiben – gehen sie schrittweise im Lernprogramm weiter. Nach einer durchaus planbaren Zeitspanne können sie bereits Sätze bilden und später recht anspruchsvolle Texte lesen.“

So sieht das neue Englischprogramm aus

Und darauf bereiten die nun überarbeiteten Anfangsstufen jetzt noch besser vor: Schon in den Anfangsstufen lernen Kinder jetzt nicht nur, englische Wörter und Sätze nachzusprechen, sondern, sie von sich aus zu bilden. „The woman has a newspaper“, sagt beispielsweise ein Kind eigenständig beim Anblick einer abgebildeten Frau mit einer Zeitung, erläutert Heike Forster weiter. „Das kann es, weil es den Satz so oft in Verbindung mit der Abbildung gehört und nachgesprochen hat. Die Kinder lernen Englisch durch viel Input, ganz wie die Muttersprache.“