Lerncenter finden

„Heute bin ich richtig stolz!“

5. Juni 2018

Jamie mit seinem Instructor Marzio Lo Giudice

„Dank KUMON hat Jamie im Umgang mit Herausforderungen an Reife gewonnen und ist auf die täglichen Abläufe vorbereitet, die der Schulbesuch mit sich bringen wird.“

Was ich bei meinen Besuchen in KUMON-Lerncentern am schönsten finde, sind all die fröhlichen Momente mit Kindern, die ich bei jedem Besuch miterlebe. Etwa das zufriedene Lächeln des Instructors, wenn Schüler etwas Neues in Angriff nehmen und einen Lösungsweg finden. Oder die stolzen Gesichter der vielen Eltern, wenn ihr Kind nach der Arbeit auf sie zugelaufen kommt und ihnen die fertigen Aufgaben zeigt.

Jamie, ein 6½ Jahre alter Junge, ist ein Paradebeispiel. An meinem Besuch im KUMON-Lerncenter BaselSchützenmatt, nur vier Monate nach der Anmeldung, bekam er seine erste Bronze-Auszeichnung, weil er mindestens sechs Monate über Schuljahresniveau lernte.
Seine Augen glänzten – so glücklich war er darüber, dass sich alle Mühe ausgezahlt hatte. In Anwesenheit seiner Eltern eine Medaille zu erhalten und vom Instructor für seinen Fleiß und seinen Einsatz gelobt zu werden, gab ihm das Gefühl, etwas ganz Besonderes zu sein. Es gab Applaus, Fotos wurden geschossen, als Jamie mit aufgeregter Stimme fragte: „Wann kriege ich die Silbermedaille? Und kann ich danach auch die Goldmedaille bekommen?“

„Durch KUMON lernt Jamie, dass man sich anstrengen muss, wenn man erfolgreich sein will. Diese Erkenntnis wird allmählich Teil seines Charakters. Er lernt auch, sich besser zu beherrschen und Schwierigkeiten allein zu meistern, wenn er gefordert wird. Das alles ist wertvolles Kapital fürs Leben und für den Schulbeginn“, so seine Mutter.

„Heute bin ich richtig stolz!“, verkündet Jamie strahlend. „Ich fühle mich prima, weil ich bei den Aufgabenblättern viel schneller werde.“ Marzio, sein Instructor, fügt rasch hinzu: „Je weiter er fortschreitet, umso weniger schaut er auf die Zeit. Er konzentriert sich mehr auf die Lösung der Aufgabe und auf die Genauigkeit. Ich denke, das ist eine sehr positive Veränderung, weil so seine Herangehensweise an das Lernen eine breitere Basis bekommt.“

Jamie und seine Eltern

„An KUMON gefällt mir, dass es eine gute Ergänzung zur Schule ist“, erklärt sein Vater. „Wenn ein Kind motiviert ist, Neues auszuprobieren, dann sollte man ihm dazu doch Gelegenheit geben. Jamie kommt so gern hierher. Die Entscheidung liegt ganz bei ihm. Auch später im Leben wird er sich entscheiden müssen, welchen Beruf er ergreifen und was er im Leben machen will. Hier bei KUMON lebt er sozusagen schon sein eigenes kleines Leben, denn er kann das Lerntempo bestimmen, d. h., er hat seine Entwicklung selbst in der Hand.“

Außer KUMON-Mathematik geht Jamie in der Freizeit weiteren Lieblingsbeschäftigungen nach: Er spielt Klavier, macht Sport und lernt andere Sprachen. Die Eltern sind sich einig: „Diese Kombination ist sehr ausgewogen und gibt ihm eine Perspektive fürs Leben.“
„Ich will der Beste sein und komme hoffentlich mit zwölf Jahren in die oberste Stufe“, sagt Jamie und hält seine Medaille fest. Dabei schaut er Marzio an, als hätten die beiden diesen Plan zusammen ausgeheckt. Marzio klopft ihm auf die Schulter mit den Worten: „Du bist auf einem guten Weg. Ich bin sicher, wenn du im ersten Schuljahr bist, kannst du schon mit der Multiplikation anfangen.“