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Die KUMON-Methode

Bei KUMON widmen wir uns der Aufgabe, das volle Potenzial eines jeden einzelnen Schülers aufzuspüren. Die KUMON-Instructor geben ihren Schülern gerade so viel Anleitung, sodass diese imstande sind, die Übungen ohne fremde Hilfe zu bewältigen. Dadurch lernen unsere Schüler, dass sie alles schaffen können, wenn sie es versuchen, ihre Selbstachtung wird gestärkt und sie entwickeln die Fähigkeit, aus eigenem Antrieb neue Herausforderungen anzunehmen.

KUMON ist bestrebt, vernünftige, fähige Menschen heranzubilden, die in der Lage sind, sich eigenständig ihren Weg durchs Leben zu bahnen.

Bei KUMON sind wir überzeugt, dass wir den Kindern am besten dienen, indem wir sie mit der Fähigkeit ausstatten, sich den Stoff der höheren Mathematik so früh wie möglich im Leben durch eigenständiges Lernen anzueignen.

Mit der KUMON-Mehode lernen die Kinder schon in jungen Jahren eigenständig und erwerben ein hohes Maß an fachlichen Fertigkeiten wie auch die Fähigkeit des eigenständigen Lernens. Es ist unser Ziel, die Kinder, die bei KUMON lernen, mit der Fähigkeit auszurüsten, sich Herausforderungen ohne Zögern zu stellen, sowohl in der Schule als auch darüber hinaus. Alles in allem kommen die Fertigkeiten, die durch das Lernen mit KUMON erworben werden, den Schülern bei der Verwirklichung ihrer Ziele und Träume zugute.

Die KUMON-Methode hat ihren Ursprung in der Liebe eines Vaters zu seinem Kind
Bei der Entwicklung der KUMON-Methode ging ihr Begründer Toru Kumon von der Annahme aus, dass sein Sohn reichlich Zeit für seine weiteren Interessen haben würde, solange ihm der Mathematikunterricht in der Oberschule leichtfiele. Er überlegte folglich, wie er seinem Sohn zu Hause dabei helfen könnte, die höhere Mathematik zu meistern.

Mit dem Ziel, die Eigenständigkeit seines Sohnes zu fördern, erarbeitete Toru Kumon seine eigenen Lernmaterialien und seine Lernmethode. Auf losen Blättern schrieb er Rechenaufgaben auf und verband diese mit einer Selbstlernmethode, die es seinem Sohn erlauben sollte, eigenständig fortzuschreiten.

Damit schuf Toru Kumon das Modell für die KUMON-Lernmethode. Er hatte den Grundstein gelegt, zum einen für den individualisierten Ansatz, mit dem jeder Schüler bei KUMON gemäß seinen Fertigkeiten lernen kann, und zum anderen für den Anspruch bei KUMON, das Potenzial aufzuspüren – beides Aspekte, auf die wir nach wie vor allergrößten Wert legen.

Mit der KUMON-Methode beginnen die Schüler bei einem leichten Anfangspunkt, der dem Fertigkeitsniveau jedes einzelnen Schülers angemessen ist, wobei Alter oder Schuljahr keine Rolle spielen.

Mit der KUMON-Methode lernen die Schüler eigenständig durch die Bearbeitung der Aufgabenblätter, ohne belehrt zu werden
Da die Schüler an einem Punkt anfangen, an dem ihnen das Lernen leichtfällt, und weil sie nicht nach ihrem Alter oder Schuljahr beurteilt werden, erleben sie, dass Lernen Freude macht. Wenn das Lernen keine Mühe bereitet, dann können die Schüler zum Beispiel ohne fremde Hilfe arbeiten, sie können die höchste Punktzahl von 100% erringen, das Lernen macht ihnen Spaß, und sie können ohne Probleme die nächsten Aufgabenblätter in Angriff nehmen. Der leichte Anfangspunkt ist also wesentlich, um für die Arbeit ein solides Fundament zu legen, auf dem die Schüler ihre Fertigkeiten eigenständig entwickeln können.

Bei KUMON versetzen wir die Schüler in die Lage, sich fortgeschrittene fachliche Fertigkeiten wie auch die Fähigkeit zum eigenständigen Lernen anzueignen, indem wir dafür sorgen, dass sie stets in dem für sie optimalen Bereich lernen.

Was ist nun der optimale Lernbereich? Es ist das optimale Niveau für jeden Schüler, auf dem dieser sowohl seine fachlichen Fertigkeiten als auch die Fähigkeit des eigenständigen Lernens entwickeln kann. Das kann ein Niveau sein, das keine Mühe bereitet oder das eine Herausforderung bedeutet – je nachdem, was für den einzelnen Schüler in den verschiedenen Stadien seiner Arbeit mit KUMON am besten ist. Unverändert bleibt dabei jedoch der Anspruch, dass das Niveau den Schülern immer wieder Erfolgserlebnisse ermöglichen und sie erfahren lassen soll, dass sie ohne fremde Hilfe und ohne belehrt zu werden Fortschritte machen. Die KUMON-Instructor sind sich dessen bewusst, wenn sie die Schüler fortlaufend beobachten, anleiten und dadurch herausfordern, dass sie den Schwierigkeitsgrad der zugeteilten Aufgabenblätter allmählich erhöhen. Dabei beziehen sie die wachsenden Fertigkeiten jedes einzelnen Schülers mit ein.

Bei der Arbeit im optimalen Lernbereich werden die Schüler in dem Umfang intellektuell gefordert, wie es ihnen entspricht. Man kann das mit sportlichen Übungen vergleichen, die den Körper kräftigen. Durch die kontinuierliche Arbeit in diesem optimalen Bereich gewinnen die Schüler Selbstvertrauen und das Verständnis, dass sie etwas erreichen können, wenn sie es versuchen. Auf diese Weise erwerben sie ein hohes Maß an Fertigkeiten.

Die KUMON-Methode verfolgt das Ziel, dass die Schüler durch eigenständiges Lernen über ihr Schuljahresniveau fortschreiten und sich schon in jungen Jahren der höheren Mathematik zuwenden.

Bei der Arbeit im optimalen Lernbereich denken die Schüler selbst nach und lösen die Aufgaben allein. Wenn sie nicht weiterkommen, schauen sie sich die Hinweise und die Beispiele auf den Aufgabenblättern an und finden selbst den Lösungsweg heraus. So fördert das stetige Lernen im optimalen Bereich die Fähigkeit, ohne fremde Hilfe und eigenständig zu lernen.

Die Schüler setzen dann diese Fähigkeit des eigenständigen Lernens ein, um selbstständig über ihr Schuljahresniveau fortzuschreiten und die höheren Stufen mit schwierigeren Aufgaben zu erreichen.

Alles in allem ist die KUMON-Methode eine Lernmethode, die das Potenzial eines jeden einzelnen Schülers aufspürt und die maximale Entfaltung seiner Fähigkeiten ermöglicht.

Bei KUMON glauben wir an das unermessliche Potenzial unserer Schüler und wollen die Fähigkeiten jedes Schülers weiterentwickeln. Entstanden aus der Bindung zwischen einem Vater und seinem Kind, bleibt die KUMON-Lernmethode dem Denken und den Überzeugungen ihres Begründers Toru Kumon treu. Zugeich streben wir stets nach etwas Besserem, indem wir die Aufgabenblätter und die Instruktionstechnik weiterentwickeln. Und auch heute überschreitet die Lernmethode weiterhin die Grenzen von Nationalität, Herkunft, Kultur und Tradition, um mehr und mehr Menschen auf der ganzen Welt zu erreichen.

Mithilfe der folgenden vier Stärken erreicht KUMON die oben genannten Ziele

1. Individualisierte Instruktion
KUMON ist eine individualisierte Lernmethode, die es jedem Schüler ermöglicht, unabhängig vom Alter oder Schuljahr mühelos zu lernen und über das eigene Schuljahresniveau fortzuschreiten. Bei KUMON entwickeln die Schüler Begeisterung für das Lernen und haben Erfolgserlebnisse, während sie ihre Fertigkeiten verbessern und ihr Potenzial maximal entfalten.
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2. Eigenständiges Lernen
KUMON misst dem eigenständigen Lernen große Bedeutung bei und ermutigt die Schüler, die Aufgabenblätter zu lesen, nachzudenken und die Aufgaben ohne fremde Hilfe zu lösen. Die Fähigkeit zum eigenständigen Lernen hilft den Schülern dabei, proaktiv zu werden, und unterstützt sie bei der Verwirklichung ihrer Ziele und Zukunftspläne.
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3. Kleinschrittige Aufgabenblätter
Die KUMON-Aufgabenblätter sind so aufgebaut, dass sie die Schüler in sehr kleinen Schritten von einfachen zu schwierigen Aufgaben führen. Auf diese Weise können die Schüler auf einem ihnen angemessenen Niveau lernen und das Programm reibungslos durchlaufen.
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4. KUMON-Instructor
Die KUMON-Instructor entdecken, wozu die einzelnen Schüler in der Lage sind, und fördern deren Potenzial zutage. Die Instructor achten sorgfältig auf die Fertigkeiten jedes einzelnen Schülers, auf seine Persönlichkeit und darauf, wie er die Aufgabenblätter löst. Auf der Basis ihrer Beobachtungen können die Instructor effektive Unterstützung bieten und damit sicherstellen, dass jeder Schüler in seinem optimalen Lernbereich arbeitet.
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