Ein großes Problem bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen ist die mangelnde Ausbildungsreife, so das Ergebnis einer repräsentativen Unternehmensbefragung, die soeben von der Deutschen Industrie- und Handelskammertag e.V. veröffentlicht wurde. Den Bewerbern fehle neben schulischer Qualifikationen auch persönliche Kompetenzen wie Leistungsbereitschaft, Belastbarkeit und Disziplin, bemängeln fast drei Viertel der Unternehmen. Über die Hälfte der befragten Unternehmen organisieren deshalb Nachhilfen für die Schulabgänger. 48 Prozent aller 13 bis 21-jährigen Jugendlichen, die aktuell mit der KUMON-Methode arbeiten, haben das Schuljahresniveau erreicht und arbeiten zum Teil weit darüber hinaus. Damit erwerben die Schüler nicht nur fachliches Können, sondern eben auch die soziale Kompetenzen – die soft skills - die von Unternehmen gefordert werden.





