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Anabel, Weil am Rhein: "Im nächsten Zeugnis eine 1 in Mathe"Anabel, Weil am Rhein: "Im nächsten Zeugnis eine 1 in Mathe"

Feb 2014
Anabell aus dem KUMON-Lerncenter in Weil am Rhein

Heute möchten wir Ihnen die 16-jährige Anabel vorstellen, die, mit einer Unterbrechung von 3 Jahren, seit der 3. Klasse das KUMON-Lerncenter in Weil am Rhein besucht.

Seit September 2013 geht sie in die 10. Klasse einer Berufsfachschule in Lörrach. Für 2015 plant Anabel ihren Realschulabschluss. Zukunftspläne hat sie auch schon: eine Ausbildung zur Biologielaborantin oder das Abitur auf einem Beruflichen Gymnasium zu machen.

Bevor sie zu KUMON kam, waren ihre Noten in Mathematik schlecht und es haben ihr viele Grundlagen gefehlt. Anabel kannte KUMON bereits aus ihrer Grundschulzeit, denn schon von der 3. bis 5. Klasse besuchte sie das Lerncenter Weil am Rhein. Im 2. Halbjahr der 5. Klasse waren ihre Noten dann so gut, dass sie keine Lust mehr auf das tägliche Training hatte und mit KUMON aufhörte. Heute weiß sie, dass das ein Fehler war. 

"Anfangs blieben meine Noten super, aber nach ungefähr einem Jahr wurden sie wieder schlechter. Am Anfang der 9. Klasse entschloss ich mich, wieder mit KUMON zu beginnen. Gestartet habe ich in Stufe E bei den Brüchen - wo ich 3 Jahre zuvor aufgehört hatte! Jetzt arbeite ich in Stufe I mit Binomischen Formeln, Gleichungssystemen, Funktionen usw."

Was bringt KUMON?
"Gute Noten in der Schule, das bringt KUMON mir. Im Halbjahreszeugnis werde ich eine 1 bekommen! Inzwischen mag ich Mathe in der Schule viel mehr als früher. Die geübten Themen sind präsent, neue Aufgaben lerne ich ebenfalls viel schneller. Ich bin im Moment Klassenbeste und kann oft meinen Freunden helfen.

Durch das tägliche Üben bin ich wieder fit im Kopfrechnen und bin viel selbstständiger geworden. In den letzten Monaten habe ich auch "Lernen gelernt": da bei KUMON nichts direkt erklärt wird, lernt man anhand der Arbeitsblätter, sich Themen eigenständig zu erarbeiten. Dadurch habe ich sehr viel  gelernt. Früher habe ich mir viel von meinem Lehrer oder meinen Eltern erklären lassen. Heute probiere ich erst mal selbst, knoble und suche nach einem Lösungsweg."


"Die ersten 2 Monate ging ich zu einem Nachhilfelehrer, der mir den aktuellen Schulstoff erklärt hat. Ich habe zwar alles verstanden, konnte es aber in der Klassenarbeit nicht umsetzen. Daher habe ich dort aufgehört und mich allein auf KUMON konzentriert."  "Meine Freunde haben mich anfangs gefragt, warum ich mir denn so viel Arbeit mache. Inzwischen meinen sie, dass es doch eine gute Entscheidung war."

Wie es mir empfohlen wurde, erledige ich zuerst meine Aufgaben von KUMON und mache dann meine Hausaufgaben oder lerne. In den Ferien bearbeite ich morgens meine Aufgaben, im Moment brauche ich dafür ca. 30 Minuten, den restlichen Tag habe ich dann frei. Mir bleibt immer genug Zeit für Hobbys.

Macht Dir KUMON Spaß oder empfindest Du es als Belastung?
Manchmal ist es schon anstrengend - aber meistens macht es mir Spaß, weil es so viel bringt und ich so weiterkomme.  

Was ist Dein nächstes Ziel?
Ich möchte das Programm durchrechnen und abschließen bei O 200. Dann habe ich die Basics für das Abitur.

Wie unterstützt Dich Deine Familie?
Anfangs haben meine Eltern meine Aufgaben kontrolliert, mittlerweile mache ich das alles anhand Lösungsbücher selbst.

Was bringen Dir die Besuche im Lerncenter?
Motivation und Ansporn meine Aufgaben täglich zu erledigen.

Hattest du parallel auch Nachhilfe?
"Die ersten 2 Monate ging ich zu einem Nachhilfelehrer, der mir den aktuellen Schulstoff erklärt hat. Ich habe zwar alles verstanden, konnte es aber in der Klassenarbeit nicht umsetzen. Daher habe ich dort aufgehört und mich allein auf KUMON konzentriert."

Was sagen Deine Freunde zu KUMON?"Meine Freunde haben mich anfangs gefragt, warum ich mir denn so viel Arbeit mache. Inzwischen meinen sie, dass es doch eine gute Entscheidung war."  

Wie bekommst Du KUMON und deine Hausaufgaben unter einen Hut?
"Wie es mir empfohlen wurde, erledige ich zuerst meine KUMON-Aufgaben und mache dann meine Hausaufgaben oder lerne. In den Ferien bearbeite ich morgens meine Aufgaben, im Moment brauche ich dafür ca. 30 Minuten, den restlichen Tag habe ich dann frei.  Daher bleibt mir immer genug Zeit für Hobbys."


Was gibst Du anderen Schülern mit auf den Weg?
Da gibt es einiges:

  • Mathe macht SPASS!
  • Deine Noten werden besser durch ständiges Training!
  • Der Erfolg kommt - zwar nicht sofort, man braucht etwas Geduld!
  • Ziele setzen und kontinuierlich daraufhin arbeiten!
  • Niemals aufgeben!