Lerncenter finden
Rosa und ihr Instructor Anke

Rosa und ihr Instructor Anke

Rosas Geschichte begann damit, dass sie die Abschlussprüfungen in Mathematik nicht bestanden und Mut und Motivation verloren hatte. Neun Monate später hat sie Selbstvertrauen gewonnen, hegt große Träume und hilft sogar ihren Klassenkameraden dabei, Mathematik besser zu verstehen.

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Jeden Tag ein kleiner Sieg

22. Dezember 2017

Maria mit Evangelia, der Lerncenterleiterin

Es ist Samstagmorgen. Ein achtjähriges Mädchen mit wehenden schwarzen Haaren betritt lächelnd das KUMON-Lerncenter. Es ist Maria. Schnell setzt sich die Schülerin auf ihren Platz und schaut gespannt auf die Mathematik-Aufgabenblätter, die vor ihr liegen. Sie notiert die Anfangszeit, den Bleistift voller Eifer fest in der Hand. „Mal sehen, was ich heute noch mehr lerne“, sagt sie.

Ist das wirklich wahr? Sie denken vielleicht: Wie kann ein Kind an einem Samstagvormittag Mathematik­aufgaben lösen wollen und das auch noch toll finden?

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Finja, 4. Klasse, hatte Schwierigkeiten in Mathe. Kürzlich hat sie sich im KUMON-Lerncenter Halstenbek (bei Hamburg) erstmals an die Division dreistelliger Zahlen gewagt – von der Schule her kennt sie das noch nicht. Sie hat die Aufgaben mit Bravour gerechnet, zügig und sicher. „Der Schwung durch das Training im zweistelligen Bereich hat ihr das ermöglicht“, freut sich Gaby Nicolaus, die Leiterin des Lerncenters. „Es war nur noch ein kleiner Schritt zur dreistelligen Division. Nach diesem Prinzip, ‚der nächste kleine Schritt‘, arbeiten wir hier. Finja freut sich schon auf das nächste Thema.“

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Am Wochenende blickten wir nach Paris, wo im Stadtteil Boulogne – Pont de Saint-Cloud ein neues KUMON-Lerncenter eröffnet hat. Samstag war geöffnet; viele neugierige Familien kamen herein. Ein Mädchen im Vorschulalter legte magnetische Zahlenplättchen auf die bereitgelegte Zahlentafel. Schön der Reihe nach suchte sie eine Zahl nach der anderen heraus: 1, 2, 3, 4, 5.  Dann: ein winziger Fingerzeig durch Salma, die Lerncenterleiterin. Das Mädchen schaute erst ungläubig, dann der „magic moment“: Sie strahlte und legte die Zahlen fortan in Zehner-Abständen. Die Eltern staunten. Was war geschehen?

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