Lerncenter finden

Freunde hatten Aarushs Mutter schon von ihren guten Erfahrungen mit KUMON berichtet, als ihr Sohn gerade erst geboren war. Vor nicht ganz einem Jahr entschloss sie sich dann dazu, KUMON mit dem inzwischen 5-jährigen Aarush auszuprobieren.

Wir unterhalten uns schon eine Weile im Wartebereich als Aarush aus dem Lerncenter kommt und sich zu uns gesellt. Seine Mutter begrüßt ihn sehr liebevoll und erklärt ihm dann, wer ich bin. „Aarush, darf ich dir ein paar Fragen stellen?“ Er schaut mich kurz an und sagt: „Ich möchte lesen.“ während er aufspringt und sich ein Wimmelbuch aus dem Regal holt. Kurz schaut er die erste Doppelseite an und erblickt schnell links oben in der Ecke ein Stück Straße, auf der ein liegengebliebenes Auto zu sehen ist, dessen Motor qualmt. „Mama, warum brennt das Auto?“ Sie erwidert, das Auto sei vielleicht zu schnell gefahren. „Und zu lange.“ werfe ich ein, um mit ihm ins Gespräch zukommen. „Ja,“ wiederholt er nachdenklich, „zu lange und zu schnell.“ Und merkt an: „Es muss auch ein warmer Tag sein. Schau Mama, es regnet nicht. Die Sonne scheint!“ Wirklich beeindruckend, wie aufmerksam er ist, wie interessiert und wie logischer er schon denken kann!

Aarush ist 2x in der Woche im KUMON-Lerncenter in Düsseldorf Pempelfort, dann etwa je 30 Minuten. Zuhause übt er nur 10 – 15 Minuten. So hat Aarush auch noch genügend Zeit zum Spielen. Lerncenter-Leiterin Annika Fischer motiviert Aarush und bietet ihm Alternativen, wenn etwas nicht sofort gelingt. Zu Beginn wanderte er schnell durch die Stufen 6A bis 4A. Als es dann ums Zahlen schreiben ging, verlor Aarush etwas die Lust. Deshalb wagte Frau Fischer einen Versuch: Sie ließ ihn „the BIG numbers“ schreiben, die Zahlen über 100. Da hatte sie ihn wieder! Er war richtig stolz und glücklich! Aarush wollte ein großer Junge sein, und er fühlte sich nun als solcher wahrgenommen.

Seit den Weihnachtsferien addiert Aarush sogar. Im Set 3A 81 schafft er eine Doppelseitein weniger als 60 Sekunden! Er denkt wirklich fix. Schon zu Beginn wies er auf jedes Detail in den Worksheets hin und bei der Bearbeitung der Zun Zun Sets, die Aarush als Autobahn wahrnahm, erfand er ein eigenes Spiel. Er untermalte die Linien, die er auf das Papier brachte mit Geräuschen diverser Verkehrsmittel. „Aarush liebt Autos“, sagt Annika Fischer. „Nein! Fahrzeuge aller Art!“ ergänzt seine Mutter lachend.

Wenn der Papa von der Arbeit nach Hause kommt, erzählt Aarush immer ganz aufgeregt, was er Neues kann und was er gelernt hat. Auch der Vater ist stolz auf seinen Sohn. Beide Eltern sind mit KUMON und der Arbeit von Frau Fischer sehr zufrieden und finden, dass Aarush mit KUMON optimal auf die Schule vorbereitet wird. Sie möchte, dass er weiß, was auf ihn zukommt damit er es dann leichter hat. Aarushs Mama würde KUMON allerdings nicht als Mathe-Unterricht bezeichnen. „Es ist nicht Mathe an sich, in dem Alter zumindest nicht. Es ist eher das Zählen lernen und wie man Zahlen schreibt. Und alles eher spielerisch. So, dass die Kinder Freude daran haben.“

Nun ist es an der Zeit, seine Mappe einzupacken. Aarush holt seinen Rucksack mit einem Aufdruck von Bob dem Baumeister. Ich spreche ihn darauf an. „Ich möchte später einmal Brücken bauen!“ erzählt er und fügt hinzu „wegen der schönen Aussicht!“ Ich schmunzle, das ist der originellste und bezauberndste Grund für einen Berufswunsch, den ich je gehört habe.

"Das habe ich doch schon gemacht", grinst Loana, als sie Bekanntes wieder erkennt.

„Das habe ich doch schon gemacht“, grinst Loana, als sie Bekanntes wieder erkennt.

Zum ersten Mal hörte oder besser gesagt sah Gjemile Marmullaku KUMON in ihrem Eiscafe. Einige Kinder hatten ihre KUMON-Taschen auf den Tischen liegen und so sprach sie die anwesenden Mütter an. Hier begann die KUMON-Reise ihrer Tochter Loana oder besser gesagt: die KUMON-Reise von Mama und Tochter. Denn auch Gjemile Marmullaku lernt mit dem KUMON-Programm Englisch im KUMON-Lerncenter Dormagen-Nievenheim.

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Saliha mit ihrer Mutter

Vor Kurzem haben wir über die 15-jährigeSaliha aus dem KUMON-Lerncenter Neuss-Weckhoven berichtet, die dank ihrer fleißigen Arbeit mit KUMON die Qualifikation fürs Gymnasium mit 1,0 geschafft hat, jetzt aufs Abitur zusteuert und Ärztin werden möchte.

Auch mit Salihas Mutter haben wir gesprochen. Sie erzählt, dass die Schule keineswegs immer leicht war für Saliha:  Als sie in der vierten Klasse war, ging sie jeden Tag mit Bauchschmerzen und Angst zur Schule und kam auch so nach Hause. Sie hatte schlechte Noten, wenig Selbstvertrauen und Angst, etwas Falsches zu sagen. Besonders vor Klassenarbeiten hatte sie große Angst: „Was, wenn ich eine schlechte Note schreibe?“ Wir waren in großer Sorge.

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Bald gibt es wieder Probewochen bei KUMON! Im September und Oktober könnt ihr die Methode zwei Wochen lang kostenfrei ausprobieren. Bekannt sind wir für Mathematik, aber auch ENGLISCH können Kinder jeden Alters mit KUMON lernen, so natürlich wie die Muttersprache. Hier könnt ihr lesen, wie das funktioniert:

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