Lerncenter finden

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Wir lernen fürs Leben. Schüler sollen Wissen nicht nur reproduzieren, sondern auch anwenden können. Häufige Folge: Sie brüten zu Hause über Textaufgaben, ohne dass sie die zur Lösung erforderlichen Rechentechniken ganz verstanden, geschweige denn verinnerlicht haben. Eltern fühlen sich überfordert. Und auch Lehrer bemängeln, dass bei vielen Studienanfängern die mathematischen Grundlagenkenntnisse für ein Studium der Wirtschaft oder der Mintfächer nicht mehr ausreichen. [zum weiterlesen hier klicken]

Jetzt im März haben Eltern von Vorschülern und Kleinkindern die Gelegenheit, die bewährte KUMON-Lernmethode für Mathematik und Englisch bei allen teilnehmenden Lerncentern zwei Wochen lang kostenfrei und unverbindlich auszuprobieren. Das Angebot gilt den ganzen Monat; auch wer am letzten Öffnungstag im März starten möchte, kann dies in den April hinein tun. „Zum einen können Eltern herausfinden, wie die tägliche Beschäftigung mit Zahlen und/oder Englisch in den Tagesablauf passt“, sagt Thomas Neumann von KUMON Deutschland. „Zum anderen wird schon im ersten Beratungsgespräch der Entwicklungsstand ihres Kindes recht genau erfasst und die Eltern können miterleben und erfahren, wie sich ihr Kind mit KUMON entwickeln kann.“

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Raus aus dem Notentief (Quelle: Pixabay)

Ein gutes Zeugnis beschwingt, wird dem Kind doch bescheinigt, dass es gut ist. Ein schlechtes Zeugnis – egal, wie gut ein Kind es „wegzustecken“ vermag – ist ein Dämpfer für das Selbstbewusstsein. Für die einen mag es Ansporn sein, sich mehr anzustrengen, für andere lähmt es die Motivation, so stark ist der Frust. Wie gehen Eltern am besten damit um?

 

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Mit großen Rechenschwierigkeiten war Minas ältere Schwester als Drittklässlerin ins KUMON-Lerncenter Castrop-Rauxel gekommen. Innerhalb eines Jahres hatte sie sich so stark verbessert, dass die Eltern für Mina gleich vorbeugen wollten. „Dass Mathe zum Problemfach wird, das soll uns bei Mina nicht noch einmal passieren!“ fanden sie.

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