Lerncenter finden

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Wohl alle Eltern wünschen sich für ihre Kinder einen tollen Start ins nächste Schuljahr, viele haben aber Grund zur Sorge: Das Zeugnis entsprach nicht ganz den Wünschen, ihr Kind kam in einigen Fächern nicht gut mit … so bieten sich die Sommerferien zum Aufholen an. Morgens erledigt, ist der Tag immer noch lang genug für viel Ferienvergnügen.

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Auf die Plätze – fertig – los, und Sanduhr umgedreht! So beginnt seit März der Mathematik­unterricht der Klasse 1c in der Leipziger Grundschule am Rabet. In den ersten zehn Minuten trainieren die Kinder – die meisten mit Migrationshintergrund – ihre Rechenfertigkeiten mit der KUMON-Methode. Ein erfolgreiches Projekt, meint die Klassenlehrerin Nicole Szuban schon jetzt: Nahezu alle Kinder werden in die zweite Klasse aufsteigen können, was vorher nicht der Fall war.

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Am Samstag, 20. Mai trafen sich einige hundert KUMON-Lerncenterleiter aus Europa und Afrika in London zu einer Fachkonferenz zum Thema „Entwicklung von Fähigkeiten“. Diskutiert wurde darüber, wie die im Kind schlummernden individuellen Fähigkeiten noch effektiver, zielgerichteter und bewusster geplant zur Entfaltung gebracht werden können. Erster Schritt war, die Perspektive des Kindes einzunehmen mit dem Gedanken: Das Kind soll sich wohlfühlen beim Lernen und Erfolge wahrnehmen. Nur so lernt es wirklich gern.

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Wir lernen fürs Leben. Schüler sollen Wissen nicht nur reproduzieren, sondern auch anwenden können. Häufige Folge: Sie brüten zu Hause über Textaufgaben, ohne dass sie die zur Lösung erforderlichen Rechentechniken ganz verstanden, geschweige denn verinnerlicht haben. Eltern fühlen sich überfordert. Und auch Lehrer bemängeln, dass bei vielen Studienanfängern die mathematischen Grundlagenkenntnisse für ein Studium der Wirtschaft oder der Mintfächer nicht mehr ausreichen. [zum weiterlesen hier klicken]