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Das KUMON Lerncenter in Milano-Solari brachte im letzten Jahr den ersten Completer in Italien hervor. Hier einige Worte von ihr selbst:

„Mein Name ist Alessandra und ich komme aus Rom. Ich bin 18 Jahre alt und habe vor kurzem mit dem Studium der Umwelttechnik am Politecnico di Milano begonnen. Ich begann mit KUMON, als ich 8 Jahre alt war und beendete das Programm im Juni 2018. Meine „Reise“ dauerte also insgesamt 10 Jahre.

Ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass ich der erste KUMON-Completer in Italien bin, und inzwischen arbeite ich als Luisas Assistentin im Lerncenter in Mailand und bin sehr dankbar für diese Gelegenheit. Das KUMON Programm hat mir immer sehr geholfen – nicht nur in der Schule, sondern auch für allgemeine Dinge im Leben, da ich durch KUMON gelernt habe, mich an unbekannte Dingen heraunzutrauen und schnell logisch zu denken.

Außerdem gibt Kumon den Schülern die Werkzeuge an die Hand, Dinge zu verstehen, ohne dass sie vorher erklärt werden. Es ist kein einfaches Programm. Mir hat es, ehrlich gesagt, nicht immer Spaß gemacht. Ich hatte einige Momente, in denen ich entmutigt war, weil es schwer war oder ich zu viele Dinge zu tun hatte, und ich unter Druck stand. Aber selbst als mein Vater mir sagte, dass ich jederzeit aufhören könnte wenn ich das wollte, beschloss ich, nicht mit KUMON aufzuhören.

Als ich in der Mittelstufe war, wurde mein Vater zu meiner Mathematiklehrerin zitiert, da sie dachte, ich hätte während meines Tests betrogen, weil ich einige Schritte einer Übung übersprungen hatte. Hierzu war ich in der Lage, weil ich durch KUMON gelernt hatte, wie man Prozesse beschleunigt, und unnötige Schritte vermeidet.

Begonnen habe ich Kumon mit meiner Schwester zusammen, die zwei Jahre älter ist als ich. Unsere beiden Wege waren komplett unterschiedlich. Aber unabhängig von der Zeit, die wir benötigten und unseren individuellen Fähigkeit, hatten wir am Ende beide ausgezeichnete Ergebnisse.

Im Gegensatz zur privaten Mathematik Nachhilfe, wo die Schüler darauf warten, dass jemand anderes ihr Problem löst, fördert KUMON das selbst Denken, lässt die Schüler selbst aktiv werden und lehrt sie, den Kopf einzuschalten.

Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Gelegenheit hatte, die nicht alle Kinder haben, und ich muss wirklich sagen, dass sich das KUMON Programm für mich absolut gelohnt hat.“

Mitten in einer geschäftlichen Besprechung kam die Nachricht von ihrem Mann. In einem ruhigen Moment schaute sie rasch hin. „Oh, Alex, mein wunderbarer Junge!“ Der Mutter strahlte das Foto ihres Sohnes entgegen, der von einem Ohr zum anderen lachte und eine KUMON-Medaille um den Hals trug. Sie war gerührt vor Freude und Liebe. „Ich konnte in seinem Gesicht sehen, dass er von den Gefühlen überwältigt war, es war der Beweis, dass er auf dem richtigen Weg war, dass sich seine Anstrengungen gelohnt hatten. Er ist richtig stolz auf sich.“

Der 8-jährige Alex strahlt vor Stolz.

Zum ersten Mal war ich Alex und seiner Mutter vor knapp eineinhalb Jahren im Rahmen der kostenlosen Probewochen begegnet. Alex war gerade in die Schule gekommen, und seine Mutter schilderte ihn als ein etwas schüchternes, introvertiertes Kind. Doch das ist jetzt Vergangenheit. „Er ist viel selbstsicherer geworden. Wenn er im Lerncenter Englisch lernt, setzt er sich die Kopfhörer auf und spricht und singt laut und vergisst alles rundum. Er ist wie in einer anderen Welt.“

„An der Methode des KUMON-Englischprogramms gefällt mir, dass mein Sohn hier nicht nur die fremde Sprache an sich lernt, er lernt auch zu schreiben. Im Englischunterricht in der Schule zeigten sie am Anfang nur auf die Sachen; es wurde nichts notiert, es gab auch keine Bücher. Bei KUMON schrieb er damals schon und hatte eine große Vielfalt an Aufgabenblättern zur Auswahl. Er kann singen, zuhören oder schreiben. Und was das Beste ist: Hier lernt er, die Wörter von Anfang an korrekt zu schreiben.“

„Ich hatte immer das Gefühl, dass mein Sohn etwas mehr kann, als die Schule ihm bietet“, sagt seine Mutter weiter. „Bei jedem Lerncenterbesuch macht die Instruktorin dieses kleine ‚Mehr‘ ausfindig, das ihm genau entspricht. Sie erkennt ‚den nächsten Schritt‘, der nötig ist, um seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Bei KUMON wird ein Kind aber nicht gedrängt, sondern es bestimmt sein Tempo selbst.“

Und welches Tempo legt Alex vor? Er ist jetzt fast zwei Jahre über seinem gegenwärtigen Schuljahresniveau.

Im Januar fand ein Elterngespräch statt, auch Alex war dabei. Er sagte: „Viele Aufgaben kann ich, das fühlt sich an wie Wasser, das einfach so fließt. Manche Aufgaben sind wie Eis, mein Kopf braucht einen Moment, bis das Eis aufgetaut ist. Und dann gibt es Aufgaben, die sind wie ein Stein – dann habe ich keine Ahnung, was ich machen muss.“ Doch im Lerncenter wird er nie im Stich gelassen. Sevda ist immer da, seine Instructorin, die freundlich, geduldig und unterstützend auf ihn achtet. „Ich hab’s!“ Alex sprang aufgeregt von seinem Stuhl auf. Sevda lächelte ihm zu, sie freute sich, dass er auch heute ein Erfolgserlebnis hatte. Sie nahm ihn kurz in den Arm, dann rannte er zu seiner Mutter, mit dem Aufgabenblatt in der Hand. Sie machte ein Foto von ihrem Sohn, dessen Augen vor Freude glänzten, und schickte es seinem Vater.

Freunde hatten Aarushs Mutter schon von ihren guten Erfahrungen mit KUMON berichtet, als ihr Sohn gerade erst geboren war. Vor nicht ganz einem Jahr entschloss sie sich dann dazu, KUMON mit dem inzwischen 5-jährigen Aarush auszuprobieren.

Wir unterhalten uns schon eine Weile im Wartebereich als Aarush aus dem Lerncenter kommt und sich zu uns gesellt. Seine Mutter begrüßt ihn sehr liebevoll und erklärt ihm dann, wer ich bin. „Aarush, darf ich dir ein paar Fragen stellen?“ Er schaut mich kurz an und sagt: „Ich möchte lesen.“ während er aufspringt und sich ein Wimmelbuch aus dem Regal holt. Kurz schaut er die erste Doppelseite an und erblickt schnell links oben in der Ecke ein Stück Straße, auf der ein liegengebliebenes Auto zu sehen ist, dessen Motor qualmt. „Mama, warum brennt das Auto?“ Sie erwidert, das Auto sei vielleicht zu schnell gefahren. „Und zu lange.“ werfe ich ein, um mit ihm ins Gespräch zukommen. „Ja,“ wiederholt er nachdenklich, „zu lange und zu schnell.“ Und merkt an: „Es muss auch ein warmer Tag sein. Schau Mama, es regnet nicht. Die Sonne scheint!“ Wirklich beeindruckend, wie aufmerksam er ist, wie interessiert und wie logischer er schon denken kann!

Aarush ist 2x in der Woche im KUMON-Lerncenter in Düsseldorf Pempelfort, dann etwa je 30 Minuten. Zuhause übt er nur 10 – 15 Minuten. So hat Aarush auch noch genügend Zeit zum Spielen. Lerncenter-Leiterin Annika Fischer motiviert Aarush und bietet ihm Alternativen, wenn etwas nicht sofort gelingt. Zu Beginn wanderte er schnell durch die Stufen 6A bis 4A. Als es dann ums Zahlen schreiben ging, verlor Aarush etwas die Lust. Deshalb wagte Frau Fischer einen Versuch: Sie ließ ihn „the BIG numbers“ schreiben, die Zahlen über 100. Da hatte sie ihn wieder! Er war richtig stolz und glücklich! Aarush wollte ein großer Junge sein, und er fühlte sich nun als solcher wahrgenommen.

Seit den Weihnachtsferien addiert Aarush sogar. Im Set 3A 81 schafft er eine Doppelseitein weniger als 60 Sekunden! Er denkt wirklich fix. Schon zu Beginn wies er auf jedes Detail in den Worksheets hin und bei der Bearbeitung der Zun Zun Sets, die Aarush als Autobahn wahrnahm, erfand er ein eigenes Spiel. Er untermalte die Linien, die er auf das Papier brachte mit Geräuschen diverser Verkehrsmittel. „Aarush liebt Autos“, sagt Annika Fischer. „Nein! Fahrzeuge aller Art!“ ergänzt seine Mutter lachend.

Wenn der Papa von der Arbeit nach Hause kommt, erzählt Aarush immer ganz aufgeregt, was er Neues kann und was er gelernt hat. Auch der Vater ist stolz auf seinen Sohn. Beide Eltern sind mit KUMON und der Arbeit von Frau Fischer sehr zufrieden und finden, dass Aarush mit KUMON optimal auf die Schule vorbereitet wird. Sie möchte, dass er weiß, was auf ihn zukommt damit er es dann leichter hat. Aarushs Mama würde KUMON allerdings nicht als Mathe-Unterricht bezeichnen. „Es ist nicht Mathe an sich, in dem Alter zumindest nicht. Es ist eher das Zählen lernen und wie man Zahlen schreibt. Und alles eher spielerisch. So, dass die Kinder Freude daran haben.“

Nun ist es an der Zeit, seine Mappe einzupacken. Aarush holt seinen Rucksack mit einem Aufdruck von Bob dem Baumeister. Ich spreche ihn darauf an. „Ich möchte später einmal Brücken bauen!“ erzählt er und fügt hinzu „wegen der schönen Aussicht!“ Ich schmunzle, das ist der originellste und bezauberndste Grund für einen Berufswunsch, den ich je gehört habe.

"Das habe ich doch schon gemacht", grinst Loana, als sie Bekanntes wieder erkennt.

„Das habe ich doch schon gemacht“, grinst Loana, als sie Bekanntes wieder erkennt.

Zum ersten Mal hörte oder besser gesagt sah Gjemile Marmullaku KUMON in ihrem Eiscafe. Einige Kinder hatten ihre KUMON-Taschen auf den Tischen liegen und so sprach sie die anwesenden Mütter an. Hier begann die KUMON-Reise ihrer Tochter Loana oder besser gesagt: die KUMON-Reise von Mama und Tochter. Denn auch Gjemile Marmullaku lernt mit dem KUMON-Programm Englisch im KUMON-Lerncenter Dormagen-Nievenheim.

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